Was tun, wenn Sie Erfrierungen an den Zehen haben?
Frostbeulen an den Zehen werden hauptsächlich durch Kältereize verursacht, die zu einer schlechten lokalen Durchblutung und Stauungsschäden führen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, können umfassende Maßnahmen wie Wärme, medikamentöse Behandlung, Physiotherapie und verstärkte Pflege ergriffen werden.
1. Wärmemaßnahmen
Zuallererst ist es wichtig, die Füße warm zu halten. Patienten können das Risiko von Frostbeulen verringern, indem sie dicke Socken, Einlegesohlen und lockere Schuhe tragen, um den Kontakt der Zehen mit der Kälte draußen zu reduzieren.
2. Medikamentöse Behandlung
1. Im Frühstadium der Frostbeulen können Frostbeulencreme, Vitamin-E-Milch usw. auf die betroffene Stelle aufgetragen werden, um die Durchblutung zu fördern und Hautstoffwechsel und helfen bei der Heilung von Erfrierungen.
2. Orale Medikamente: Wenn Frostbeulen mit Juckreiz und anderen Symptomen einhergehen, können nach Anweisung des Arztes Antihistaminika wie Loratadin-Tabletten, Cetirizin-Hydrochlorid-Kapseln usw. zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden.
3. Physiotherapie
Bei schwereren Frostbeulen können physikalische Therapiemethoden wie Infrarottherapie oder Helium-Neon-Lasertherapie eingesetzt werden. Diese Methoden können die lokale Durchblutung effektiv verbessern und fördern die Heilung von Frostbeulen.
4. Verstärken Sie die Pflege
Zusätzlich zu den oben genannten Behandlungsmaßnahmen sollten Patienten darauf achten, den betroffenen Bereich nicht zu kratzen, um eine Verschlimmerung des Zustands zu vermeiden. Gleichzeitig kann auch entsprechende Bewegung wie Joggen, Hüpfen etc. dazu beitragen, die Durchblutung der unteren Gliedmaßen zu fördern, anstrengende Übungen sollten jedoch vermieden werden, um die Beschwerden nicht zu verschlimmern.
5. Vorbeugende Maßnahmen
Um das Wiederauftreten von Frostbeulen zu verhindern, wird empfohlen, dass Patienten im Winter darauf achten, ihren gesamten Körper und ihre Füße warm zu halten und eine Erkältung zu vermeiden und feuchte Umgebung für längere Zeit. Darüber hinaus können eine vernünftige Ernährung und die Zufuhr von Vitamin E und anderen Nährstoffen dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Kälte zu verbessern.