Schwindel und Benommenheit in der Neurologie
Schwindel und Schwindel sind häufige Symptome in der Neurologie und können verschiedene Ursachen haben, darunter Erkrankungen des Innenohrs, Hirnläsionen, Probleme der Halswirbelsäule, Anämie usw. Die Behandlung erfordert eine sorgfältige Diagnose und Behandlung der Ursache. Zur Linderung der Symptome können Medikamente wie Flunarizinhydrochlorid, Betahistinhydrochlorid und Nicergolin eingesetzt werden.
1. Die Hauptursachen für Schwindel und Schwindel
1. Innenohrprobleme: wie Morbus Menière oder Vestibularisneuritis, die den Flüssigkeitshaushalt im Innenohr beeinträchtigen und zu Schwindel führen .
2. Hirnerkrankungen: einschließlich Hirninfarkt, Kleinhirnläsionen usw., die die Fähigkeit des Gehirns beeinträchtigen, Gleichgewichtssignale zu verarbeiten.
3. Probleme mit der Halswirbelsäule: Langfristige Fehlhaltungen oder eine schlechte Schlafhaltung können zu einer Halswirbelhyperplasie führen, die wiederum die Blutversorgung des Gehirns beeinträchtigt.
4. Anämie: Die Sauerstofftransportkapazität des Blutes nimmt ab, was zu Schwindel führt.
5. Andere Ursachen: einschließlich Bluthochdruck, Hypotonie, neurologische Erkrankungen usw.
2. Behandlungsstrategie
Arzneimittelbehandlung ist der Schlüssel zum Beispiel: Flunarizinhydrochlorid kann Schwindelgefühle lindern, die durch eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns verursacht werden bei zerebraler Gefäßembolie; Nicergolin wird bei Symptomen wie verbleibender Hemiplegie nach einem Hirninfarkt eingesetzt.
Neben der medikamentösen Behandlung sollten Patienten auch auf Ruhe achten, für ausreichend Schlaf sorgen und Überanstrengung vermeiden.
Bei bestimmten Ursachen, wie z. B. Problemen mit der Halswirbelsäule, kann eine Physiotherapie wie Traktion, Massage usw. erforderlich sein.
Obwohl Schwindel und Drehschwindel häufig vorkommen, sind die Ursachen dafür kompliziert und erfordern eine sorgfältige Diagnose durch einen professionellen Arzt. Nach Feststellung der Symptome sollten Patienten umgehend einen Arzt aufsuchen und die Anweisungen des Arztes zur wissenschaftlichen Behandlung befolgen.